Kommunalbau in Holz – wirtschaftlich, vorbildlich, ökologisch
Für Städte und Gemeinden in Bayern gelten besondere Maßstäbe: Öffentliche Mittel müssen verantwortungsvoll eingesetzt werden, Gebäude müssen termingerecht fertig sein und über Jahrzehnte wirtschaftlich betrieben werden können. Der Holzbau für Kommunen erfüllt diese Anforderungen – und setzt darüber hinaus ein Signal, das über das einzelne Gebäude hinausgeht.
Kindergärten und Kitas
Kindergärten in Holzbauweise sind in Bayern heute vielerorts die bevorzugte Wahl der planenden Gemeinden. Schadstofffreie Materialien, natürliche Holzoberflächen, ausgeglichenes Raumklima – das sind Eigenschaften, die bei Kindern besonders zählen. Dazu kommt die schnelle Verfügbarkeit: Durch hohen Vorfertigungsgrad ist ein eingruppiger Kindergarten in Holzbauweise in wenigen Monaten schlüsselfertig – relevant, wenn Betreuungsplätze dringend gebraucht werden.
Schulen und Sporthallen
Schul- und Sportgebäude werden intensiv genutzt, lange betrieben und müssen sich an veränderte Anforderungen anpassen lassen. Die Holzständerbauweise bietet flexible Grundrisse, gute akustische Eigenschaften und niedrige Betriebskosten. Der Holzbau im Bildungsbereich ist in Bayern längst Standard.
Feuerwehrhäuser, Gemeindehäuser, Mehrzweckhallen
Ob Feuerwehrhaus, Gemeindesaal oder Mehrzweckhalle: Kommunale Zweckbauten müssen funktionieren, ohne viel zu kosten – in der Erstellung und im Betrieb. Die Vorfertigung hält Bauzeiten und damit Baunebenkosten kurz. Die Dämmwerte des Holzrahmenbaus senken Heizkosten dauerhaft. Und mit Photovoltaik auf dem Dach lassen sich öffentliche Gebäude auf einen nahezu energieautarken Betrieb bringen.
Förderung für kommunale Holzbauten
Kommunale Gebäude in Holzbauweise sind in einer Reihe von Programmen bevorzugt förderfähig: KfW-Effizienzgebäude-Programme, Bayerisches Förderprogramm für ökologisches Bauen, Waldklimafonds. Wer früh plant und die Förderantragstellung in die Projektplanung einbezieht, holt erheblich mehr aus dem verfügbaren Budget heraus.